Der Vogelzug war sehr
intensiv, so war es schwierig auf einmal irgendeine Zusammenfassung zu
machen. Als erster kam der Estnische Schreiadler (GSE) Sander am 11.
April an. Er flog nicht zu dem Nest, sondern besuchte zehn Tage lang
Lettland, Russland und das westliche Estland bevor er am Brutplatz im
Landkreis Tartumaa ankam. Das ist kein normales Verhalten, vielleicht
brachte die kompakte Schneedecke die Adler durcheinander?
Als
nächster kam am 15. April Schwarzstorch Priidu im Landkreis Saaremaa
an. Am 16. April kamen der Lettische Fischadler Eriks an, sowie GSE Iti und Tõnn, doch Tõnn flog weiter nach Finnland. Am 17. April kamen
Schwarzstorch Raivo und Schelladler (LSE) Karin an. Der zweite LSE
erreichte sein Brutgebiet am 21. April. Wahrscheinlich ist auch
Schwarzstorch Pirsu zuhause, doch sein Sender arbeitet nicht richtig.
Gute
Neuigkeiten von Fischadler Piret, sie sandte nach dem Nil Delta keine
Informationen mehr, doch sie kam am 22. April am Brutplatz an, was
bedeutet, dass ihr Sender nicht mehr funktioniert. Einen Tag davor kam
Fischadler Ilmar an seinem Webcam Nest im Landkreis Tartumaa an.
Die Seeadler gehen nicht wirklich auf den Vogelzug, sie fliegen nur herum. Keiner von ihnen brütet bisher.
06.04.2013 Ein neuer Seeadler auf der Karte
ESLAT Adler
Projektleiter Janis Kuze nahm sich eine Menge Zeit, um einen weiteren
erwachsenen Seeadler einzufangen und hatte am 01. April endlich Erfolg.
Das Adler Weibchen bekannter Herkunft (geboren 2008 in Lettland) wurde
gefangen und ihr wurde ein Sender angepasst. Sie wurde nach ihrer
Ringnummer benannt – A540. So können wir jetzt die Bewegungen von zwei fünf Jahre alten Adlern, Männchen (A531) und Weibchen (A540) beobachten, die jetzt noch nicht brüten.
Am selben Tag, dem 01. April, überflog der Lettische Fischadler Eriks das Mittelmeer und brauchte dafür mehr als 12 Stunden, gestartet war er
um 9 Uhr früh. Irgendwie überraschend nahm er nicht den kürzesten Weg
übers Meer, aber Adler wissen es besser …. Der Estnische Fischadler Ilmar sendet nicht, doch das ist normal beim Flug über die Sahara. Fischadler Piret macht immer noch Rast am Rande des Nildeltas, wird aber wahrscheinlich
bald weiter fliegen. Tatsächlich sollen die Nester von beiden, Ilmar und
Piret mit Webcams ausgestattet werden, so kann wahrscheinlich jeder die
Ankunft dieser Vögel zuhause sehen und ihre Brut verfolgen.
Den Frühjahrszug führt im Moment Schelladler Sander an, doch gefolgt von den Schwarzstörchen Priidu und Raivo.
Das Update wurde während einer Ecotone Telemetrie Konferenz in Wierzba, Polen, geschrieben, nicht weit entfernt von Seeadler Sillu.
30.03.2013 Kaltes Wetter in Europa
Die Beobachtungen von
Zugvögeln in Europa zeigen ganz ähnliche Ergebnisse – die Vögel
verhalten sich nicht wie normal, sondern versammeln sich an
außergewöhnlichen Orten oder ziehen zurück nach Süden. Ähnliches können
wir auch bei unseren besenderten Vögeln sehen, Schwarzstörche Raivo und Priidu flogen einige hundert Kilometer zurück und die Schelladler Iti und Sander machen Rast in Bulgarien. An den Platz von Iti im Dragoman Moor gingen Kollegen aus Bulgarien und fanden Iti bei guter
Gesundheit und Kondition, ein Bild dieses Besuches ist in Itis Galerie
hinzugefügt. Doch das Wetter ist auch dort ungewöhnlich kalt, was einen
längeren Stopp für Iti bedeuten könnte.
Die Vögel, die noch in Afrika sind, haben wahrscheinlich nicht unter Kälte zu leiden, so nähert sich der lettische Fischadler Eriks nach einem langen Flug über die Wüste Sahara dem Mittelmeer. Der Estnische Fischadler Ilmar wird auch bald die Sahara überqueren. Fischadler Piret macht immer noch Rast im Nildelta und hält die Beobachter in Spannung, denn jeder erinnert sich an Erikas Schicksal am gleichen Ort.
Endlich ist auch Schelladler Tõnn gestartet und wir können ebenso Seeadler Sillu auf der Karte folgen. Dort warten wir immer noch auf das Erwachen von Tores Sender. Die Daten der Kraniche waren bei der letzten Übertragung schwach, doch die Zeit wird den Grund dafür zeigen
24.03.2013 Gute und schlechte Nachrichten gleichzeitig
Lasst uns mit den
traurigen Nachrichten anfangen. Die älteste unserer Fischadler, Erika,
starb an dem Zwischenstopp auf ihren Vogelzug am Rande des Nil Deltas,
an dem Platz wo sie bereits in all den sechs Jahren, die wir ihr folgen,
Zwischenstopp gemacht hat. Sie wurde gesucht und gefunden von einem in
Ägypten lebenden Esten, Toomas Mikkor und dem lokalen Beduinen Salman
aus Nuwaiba. Es war eine Herausforderung einen Sender nahe dem
militärischen Flughafen zu suchen … doch sie fanden ihn und bemerkten
das getrocknete Blut an der Stelle, wo der Vogel zur Erde gefallen war.
Der Ort war einige Meter von der Hochspannungs-Stromleitung entfernt,
sodass der Tod von Erika wahrscheinlich mit der Stromleitung zusammen
hängt. Keine Anzeichen von Erschießung oder Raubtier Aktion wurden
bemerkt, doch Salman nimmt an, dass die Todesursache der Bruch des
Halses von dem Vogel ist.
Wenn
jemand jemanden kennt, der den Sender von der Sinai-Halbinsel in den
nächsten Tagen zurückbringen könnte, bitte nehmen Sie Kontakt auf.
Gute
Nachrichten gibt es, wie durch Zufall von dem Lettischen Fischadler Eriks. Wir verloren ihn Anfang Oktober 2012 und bekamen bis zum 23. März
2013 keine Informationen. Jetzt wissen wir, dass an dem
Überwinterungsplatz von Eriks über der Lagune Ndogo in Gabun kein GSM
Netzwerk verfügbar ist und als er seinen Frühjahrszug am 19. März
begann, begannen alle Daten der fünf letzten Monate sich auf den Server
zu laden. So können wir auch die bald auf die Vogelzugkarte eintragen,
einschließlich der Daten vom Herbst 2012. Eriks brütete letztes Jahr zusammen mit
einem anderen ESTLAT Projekt Fischadler, Ilze, die in Kalabrien, Italien,
während des Herbstzuges leider umkam. So muss Eriks eine neue Partnerin
finden um erfolgreich brüten zu können.
Doch
es wird noch mehr gute Neuigkeiten geben, Sie können die bald selbst
auf der Karte finden! Wir hoffen, dass wir in naher Zukunft keine
schlechten Nachrichten mehr schreiben müssen ….
19.03.2013 Nur Tõnn zieht nicht
Fast alle besenderten Vögel haben ihren Frühjahrszug begonnen, nur Schelladler Tõnn ist noch in seinem Überwinterungsgebiet (am 19. März)
Am 19. März begann Fischadler Ilmar,
der in SW Angola überwinterte, seinen Frühjahrszug. Wir werden an
Ilmars Nest eine Webcam installieren, um die Ankunft von Ilmar zu sehen.
Hoffentlich ist das möglich. Im selben Landkreis (Tartumaa) werden die
Ankunft beider Schreiadler und Schelladler Sander erwartet. Fischadler Piret folgt dem Nil Tal zu dem wahrscheinlichen Zwischenstopp im Nildelta und
dann nachhause. Die Ankunft von Piret wird wahrscheinlich auch durch
die Kamera zu beobachten sein.
Merkwürdig sind die Daten unseres ältesten Fischadlers, Erika,
die seit mehreren Tagen vom selben Platz im Nildelta kommen. Toomas
Mikkor, der Este der im Sinai lebt, Nuweiba, wird dorthin gehen und die
Situation vor Ort betrachten.
Schwarzstorch Priidu holt Raivo auf, letzterer verließ seinen Rastplatz in Bulgarien um in Richtung Norden zu ziehen.
Immer noch fehlen uns Daten von einigen Vögeln, doch hoffen wir, diese bald auf der Karte zu haben.
03.03.2013 Frühling beginnt in Afrika
Der lang erwartete
Frühjahrszug der Vögel hat begonnen. Aufgrund der technischen
Feinheiten, wissen wir jetzt, dass Schwarzstorch Raivo als erster
am 21. Februar gestartet ist. Das bedeutet vom Nahen Osten zum
Brutplatz in NO Estland. Raivo ist auch der längste Partner unter
unseren Vögeln, wir beobachten jetzt schon seinen siebten Frühjahrszug.
Als zweiter startete Priidu am 26. Februar. Er überwinterte in
der Zentral Afrikanischen Republik. Priidu brütet auf der Insel
Saaremaa und wir können im Moment seinen sechsten Frühjahrszug
begleiten. Als dritter startete der Schwarzstorch namens Pirsu von Kamerun am 01. März. Dieses Jahr hoffen wir zu erleben, dass er erfolgreich in NW Estland brütet.
Der Frühjahrszug hat auch für Fischadler Erika begonnen, doch ihr Sender will die genauen GPS Ortungen nicht
herausgeben. So können wir nur indirekt behaupten, dass Erika am ersten
März bereits 1.200 km geflogen war, doch dass sie am 21. Februar noch in
ihrem Überwinterungsgebiet war. Erika wird wahrscheinlich im Nil Delta
Rast einlege, bevor sie weiter nach Norden fliegt.
Wer wird als nächster starten? Werden Piret und Ilmar bald losfliegen? Was wird Ajhja2 dieses Jahr machen? Wird Eriks aus Lettland wieder im Übertragungsnetz erscheinen? Vielleicht wird A531 aus Lettland sich in Estland niederlassen? Wird Tõnn dieses Jahr brüten und … so weiter. Die Fragen dauern an.
15.02.2013 Der Frühling naht
Vor einigen Tagen gab
es, wegen Server Problemen, einige Lücken bei der Übertragung der
Vogelzug Karte, doch die scheinen behoben zu sein. Jedoch müssen wir ab
15. Februar die Seite der Vogelzug Karte umblättern und mit dem Frühjahr
2013 beginnen. Es ist schwierig vorauszusagen, wann genau die Vögel
ihre Reise in Richtung Norden beginnen werden, doch es könnte sein, dass
Schreiadler Magnus bereits seinen Frühjahrszug begonnen hat. Der
Vogelzug ist eine harte Herausforderung für Vögel, doch das ist seit
Tausenden von Jahren so und nur die stärksten können den Nachwuchs
erzeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten die Vögel rechtzeitig am
Brutplatz ankommen. Den Vogelzug einzelner Vögel zu verfolgen, ist
durch die Besenderung möglich, doch die besenderten müssen nicht die
stärksten der Population sein. Aber auf der anderen Seite sind das
Zufallsstichproben der Art (hoffen wir) und können uns einen
Durchschnittswert der Population geben. Es gibt einige Möglichkeiten,
dass der Sender das Überleben der Vögel verbessern könnte, doch wissen
wir von wenigstens einem solchen Fall bei unseren gekennzeichneten
Vögeln. Wahrscheinlich werden niemals so viele Sender wie Ringe an
Vögeln verwendet, deshalb brauchen wir durch das Besendern so viele
Informationen wie möglich, um den Erhalt dieser Arten zu verbessern. Die
derzeitige Vogelzug Karte ist vor allem für informative Zwecke gedacht,
um das Wissen, das wir durch die Arbeit mit diesen Arten gewonnen
haben, zu teilen.
Durch
das Umblättern der Seite auf der Vogelzug Karte werden wir die Vögel,
die in der letzten Saison (Herbst 2012) umgekommen sind, nicht mehr
sehen. Mit Sicherheit wissen wir vom Tod von vier Vögeln (Kranich Hauka, Seeadler Nimetu, Hybrid Schreiadler Luule und der lettische Fischadler Ilze),
doch es könnten mehr gewesen sein. Zur gleichen Zeit haben wir gute
Neuigkeiten von Schwarzstorch Valdur, von dem angenommen wurde, dass er
im März 2012 umgekommen sei – sein Sender ist einfach ausgefallen. Hier
kann man mehr lesen ….
02.02.2013 Nur noch zwei – drei Wochen Warten
Wir gehen davon aus, dass es bis zum Frühjahrs-Vogelzug nur noch zwei – drei Wochen hin sind. Ilmar,
das Fischadler-Männchen überwintert so weit weg, dass er ziemlich früh
starten muss, um in der ersten Aprilhälfte in seinem Brutgebiet
anzukommen. Wahrscheinlich werden auch Piret und Erika vor
Ende Februar mit ihrem Vogelzug beginnen, denn letztes Jahr begann
Erika um den 20. Februar. Das genaue Datum ist unbekannt, da sich der
Sender während der Überwinterung entladen hatte und sich erst während
des Fluges wieder auflud.
Schreiadler Karin,
die am weitesten südlich überwintert, begann letztes Jahr erst am 8.
März mit ihrem Vogelzug. Wenn Karin letztes Jahr die Süd-Afrikanische
Republik nicht erreicht hat, jetzt ist sie in diesem Land.
Wir hoffen, dass mit dem kommenden Frühjahr und der intensiveren Sonneneinstrahlung auch verlorengegangene Vögel, wie Eriks, Tore, Meelis und Sillu, wieder zu sehen sein werden.
Mitte Februar werden wir die Karte hier ändern, und mit dem Frühjahrszug 2013 beginnen!
11.01.2013 Inzwischen wissen wir etwas mehr über die Kraniche
Anfang des Jahres
bekamen wir über den jungen Kranich Hauka Informationen. Wir merkten,
dass er den Zug Ende November in der südlichen Spitze der Sinai
Halbinsel beendet hat und dort auch gestorben ist. Wir wissen nicht, ob
Hauka sofort starb, oder erst verletzt war. Das war nicht möglich
herauszufinden von den Leuten, die die Überreste gefunden hatten. Es
gibt viele Möglichkeiten, zum Beispiel könnte der Kranich an den
Abwasserkanälen von Sharm-el-Sheikh angehalten haben, dort getrunken und
sich dabei vergiftet haben (sehr ähnlich, verhielt sich Schwarzstorch
Piia 2008), ungefähr 1 km entfernt von diesem Platz ist eine große
elektrische Leitung, wo Kraniche sich einen Flügel verletzen können und
dann vielleicht bis zu ihrem Todesort laufen, auch Schießen ist dort
nicht ausgeschlossen, obwohl die örtlichen Beduinen nicht daran glauben.
Es ist möglich, dass der Kranich schon in der Türkei eine leichte
Vergiftung bekam, aber es ist auch möglich dass Hauka nicht in der Lage
war während seiner Rast genug Futter aufzunehmen um den langen Flug
über die Wüste überstehen zu können. Es könnten mehrere Gründe zusammen
dafür verantwortlich sein. Jedoch ist es der dritte jugendliche Kranich,
den wir in dieser Region verlieren. Doch wir müssen den Menschen, die
nach den Überresten von Hauka suchten, lokale Beduine aus Nuweiba und
ihrem Inspirator, dem dort ansässigen Esten Toolmas Mikkor, danken!
Dennoch
sind zwei Kraniche verschwunden, aber zwei (Juula2 und Ahja2)überwintern im Nordwesten Tunesiens. Von diesen ist Ahja2 ziemlich
ortsgebunden, aber der jüngere, Juula2, fliegt über weite Entfernungen,
als ob er einen passenden Platz suche. Übrigens waren am 4. Januar
beide auf dem gleichen Feld zur gleichen Zeit.
Schelladler
Tore sandte uns keinerlei Informationen, doch von dem, während des
Frühjahrszuges verschwundenen Schwarzstorch Valdur, fanden wir
Bildmaterial auf einer Fotofalle (Überwachungskamera), die wir am Nest
des Nachbarpaares von Valdur installiert hatten. So können wir davon
ausgehen, dass Valdur im Moment in Äthiopien überwintert, aber wir
können das nicht bestätigen.
23.12.2012 Ilzes Sender ist verloren
Die Bedingungen den Sender des lettischen Fischadler Weibchens Ilze zu finden schienen, aus der Ferne betrachtet, gut genug, aber trotz der
Bemühungen von deutschen und italienischen Kollegen gelang es nicht,
den Sender zu finden. Eriks, Ilzes Partner während der
Brutsaison, hat uns keine Daten gesendet, und hoffentlich ist er in
seinem Winterquartier außerhalb GSM Netz Bereiches und wir werden Eriks
Bewegungen im Frühjahr wieder auf der Karte sehen können. Die
besenderten Fischadler aus Estland scheinen alle in Ordnung zu sein. Piret kam Ende November nach eineinhalb Monaten Abwesenheit des GMS Empfanges
und sandte Daten schön aus dem südlichen Sudan, wie auch Ilmar
aus Angola. Es wäre interessant zu erfahren, ob jemand in dieser Gegend
war und Bilder dort von der Landschaft gemacht hat? Beide jungen
Seeadler waren nicht in der Sonne und die Batterien der Sender sind
schwach. Wir wissen nicht, wo diese Adler jetzt sind.
Der
junge Schelladler Tore hat ein interessantes Verhalten. ER/sie müsste
in den Süden eilen, doch verbrachte Tore zehn Tage am Bodensee,
Österreich und der Schweiz, bis zu dem dortigen starken Schneefall. Die
jüngsten Daten deuten jedoch auf eine Bewegung in den Süden, eher in
Richtung Italien … leider arbeitet der Sender nicht so gut wie der
seines/ihres Bruders und Tores derzeitiger Standort ist uns nicht genau
bekannt. Jedenfalls war sein Zwischenstopp am Bodensee gut dokumentiert
von örtlichen Vogelbeobachtern, da Schelladler in dieser Gegend sehr
seltene Vögel sind.
Schwarzstorch Priidu flog am 10. Dezember vom sudanesischen Darfur in die
Zentralafrikanische Republik. Dasselbe hat er seit vielen Jahren um die
gleiche Zeit gemacht. Ich schätze in Darfur blieb es trocken und die
Flüsse im Süden eignen sich noch zum Fischfang. Schlimmer scheint es um
Hybrid Schell/Schreiadler Luule zu stehen, deren Sender im
Ionischen Meer schwimmt. Luule begann direkt von Griechenland nach
Sizilien zu fliegen, doch kam sie, aus unbekannten Gründen, nie an …
Zwei Kraniche haben entweder ihre Sender verloren oder sind auf dem Zug
umgekommen – Hauka an der Spitze der Sinai Halbinsel (Nachbarschaft von Sharm-el-Sheikh) und Ahja3 in
der ukrainischen Kherson Region. Wenn jemand vorhat in diese Gegend zu
reisen, dann bitte nehmen Sie Kontakt auf … es gibt die Möglichkeit
diese Sender zu finden!